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Rechnung
Rechnungen müssen bestimmte Pflichtangaben enthalten, und zwischen Unternehmen wird die elektronische Rechnung schrittweise zur Regel. Formate wie XRechnung und ZUGFeRD unterscheiden sich im Aufbau, nicht im Zweck.
Hier finden Sie verständliche Erklärungen zu Anforderungen, Formaten und Programmen. Maßgeblich bleiben das Umsatzsteuergesetz und die Hinweise des Bundesfinanzministeriums.
E-Rechnung im B2B: Ausstellung, Übergang bis Ende 2027, Empfang und Ausnahmen – erklärt für Selbstständige mit Umsatzsteuergesetz und BMF-FAQ.
Pflichtangaben nach § 14 Abs. 4 UStG: zehn Nummern, Kleinbetrag bis 250 Euro, Gutschriften und Unterschied zum Kassenbeleg – verständlich für Selbstständige.
Kleinunternehmer-Rechnung nach § 34a UStDV: Pflichtangaben, §-19-Hinweis, Grenzen 25.000 und 100.000 Euro, sonstige Rechnung und Empfang von E-Rechnungen.
Rechnungsprogramm wählen: E-Rechnung, Pflichtangaben, GoBD-Archivierung und Kleinunternehmer – Auswahlkriterien für Selbstständige, ohne Herstellerranking.
XRechnung und ZUGFeRD: Unterschiede, gültige Profile, Versionen 3.0 und 2.5.2 – was E-Rechnungen nach UStG und BMF-FAQ technisch erfüllen müssen.
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Kassensysteme, TSE-Pflicht, Meldepflicht beim Finanzamt und Auswahl für kleine Betriebe.
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Diese Seiten ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Gesetze, Fristen und Funktionen von Programmen können sich ändern – maßgeblich sind die aktuellen Angaben von Finanzamt, Behörden und Anbieter.